Crucial MX300 Firmware M0CR060

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Rund vier Monate nach dem letzten Firmware-Update M0CR050 für die MX300 (ausführlicher Testbericht), bringt Crucial die neue Firmware M0CR060.

Das Changelog verspricht Verbesserungen der Kompatibilität, Stabilität und der internen Fehlerbehandlung. Außerdem wurde ein Fehler bezüglich des SMART-Attributs 198 behoben.

Nachfolgend das originale Changelog der M0CR060-Firmware für die Crucial MX300:

  • SMART Attribute 198 was not reset at start of each background scan
  • Improved compatibility with Micron JMB394 RAID controller
  • Improved drive error handling
  • Disable APM
  • General stability improvements
  • Second source enablement

Die Installation kann wie üblich über das SSD-Tool „Crucial Storage Executive“ oder manuell mit Hilfe einer bootfähigen ISO-Datei eingespielt werden. Bei beiden Varianten sollen laut Hersteller alle Daten auf der SSD erhalten bleiben. Dennoch solltet ihr zur Sicherheit vor jedem Firmware-Update eine Datensicherung der entsprechenden SSD erstellen.

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Crucial BX300: Neue Einsteiger-SSD mit 3D-NAND und SLC-Cache

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Heute schickt Crucial die neue BX300-Serie ins Rennen, welche erstmals auf der Computex angekündigt wurde. Die mittlerweile dritte Generation der Einstiegs-Serie richtet sich nach wie vor an Anwender, die noch eine HDD als Systemlaufwerk nutzen. Aus diesem Grund ist die SSD auch nur im klassischen 2,5-Zoll-Format erhältlich, andere Formfaktoren wie beispielsweise M.2 werden nicht angeboten. Die BX300 kommt mit Speicherkapazitäten von 120, 240 und 480 GByte daher. Auf größere Varianten wird vorerst verzichtet, was vermutlich mit den höheren Flash-Preisen begründet sein dürfte.

Die neue BX300 ist nach der MX300 die zweite SSD, bei der Crucial auf 3D-NAND setzt. Gegenüber 3D-TLC-NAND mit 32 Layern kommt bei der BX300 allerdings 3D-MLC-NAND mit ebenfalls 32 Layern zum Einsatz. Beim SSD-Controller setzt der Hersteller auf den SM2258 von Silicon Motion (SMI). Dieser wird von einem DDR3-Cache unterstützt, der je nach Größe der SSD 256 MByte oder 512 MByte beträgt. Zudem ist abermals ein SLC-Cache zur Beschleunigung der Schreibleistung verbaut. Dieser fällt im Vergleich zur BX200 aber deutlich größer aus.

Bei der Performance verspricht Crucial sequentielle Transferraten von bis zu 555 MByte/s beim Lesen und bis zu 510 MByte/s beim Schreiben. Die IOPS werden je nach Modell mit bis zu 95.000 lesend und bis zu 90.000 schreibend angegeben. Auf eine hardwareseitige Verschlüsselung muss verzichtet werden, da diese üblicherweise der MX-Serie vorbehalten ist.

Neben der dreijährigen Herstellergarantie gibt Crucial je nach Größenvariante eine Haltbarkeit von 55, 80 bzw. 160 TBW an. Die Crucial BX300 dürfte in den kommenden Tagen breit verfügbar sein. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 60,90 Euro (120 GB), 90,90 Euro (240 GB) und 152,90 Euro (480 GB).

Ich konnte mir die BX300 mit 480 GByte bereits anschauen und habe bei Hartware.de einen Testbericht veröffentlicht. Insgesamt bietet die SSD eine gute Leistung, die weit über der Performance des Vorgängers in Form der BX200 liegt. Zu einer Empfehlung ist der Preis aber leider noch zu hoch, denn die Crucial MX300 mit 525 GByte ist aktuell bereits ab rund 145 Euro verfügbar.

Hersteller
Serie
Crucial
BX300
Kapazität 120 GByte 240 GByte 480 GByte
seq. Lesen
bis zu 555 MB/s
seq. Schreiben
bis zu 510 MB/s
Random Read 4KB
bis zu 45.000 IOPS bis zu 84.000 IOPS bis zu 95.000 IOPS
Random Write 4KB
bis zu 90.000 IOPS
Flash-Speicher Micron MLC NAND (3D, 32 Lagen)
Controller Silicon Motion SM2258, 4 NAND-Channel
Cache 256 MB DDR3 512 MB DDR3
SLC-Cache 4 GB 8 GB 16 GB
Interface SATA 6.0 Gbit/s
Formfaktor 2,5 Zoll (7 mm)
Verschlüsselung keine
MTTF 1,5 Millionen Stunden
Haltbarkeit 55 TBW 80 TBW 160 TBW
Herstellergarantie 3 Jahre
Preis (UVP) 60,90 Euro 90,90 Euro 152,90 Euro

Samsung Magician 5.1.0 bringt alte Funktionen wieder zurück

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Im November 2016 hat Samsung das hauseigene SSD-Tool Magician in Version 5.0 veröffentlicht. Neben einer neuen Oberfläche hat Samsung allerdings auch einige Funktionen entfernt, die unter Version 4.9.x noch vorhanden waren. Rund ein halbes Jahr später folgt Magician 5.1.0 und bringt die entfernten Funktionen wieder zurück.

Die aktualisierte Version ermöglicht die Anpassung des Over-Provisioning und den Zugriff auf die Verschlüsselungsoptionen. Damit ist Version 5.1.0 funktionstechnisch wieder auf dem gleichen Niveau wie die älteren 4.9.x Versionen angekommen. Von den lange angekündigten Features „Secure File Erase“ und „Magic Vault“ ist jedoch immer noch nichts zu sehen. Diese wurden ursprünglich in Version 5.0 angekündigt und sollten dann im Januar 2017 mit einer neuen Version Einzug halten.

Offensichtlich existieren mit Magician 5.1.0 noch einige Probleme. Laut einigen Nutzern soll ein bereits vorhandenes Over-Provisioning nicht richtig erkannt werden. Zudem sollen Laufwerksbezeichnungen fehlerhaft angezeigt werden.

Download Samsung Magician

Samsung Magician 5.1.0

Neue Firmware für Crucial MX300 SSD

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Crucial hat vor einigen Tagen die neue Firmware M0CR050 für die MX300 (ausführlicher Testbericht) veröffentlicht. Gemäß dem Changelog der neuen Version soll die allgemeine Stabilität und Zuverlässigkeit verbessert worden sein. Außerdem werden auch Verbesserungen bei der internen Fehlerbehandlung erwähnt. Beide Punkte hatte Crucial bereits bei der im November 2016 erschienenen Firmware-Version M0CR040 aufgeführt. Darüber hinaus verspricht Curcial zudem Korrekturen kleinerer Fehler.

Die Installation kann wie üblich über das SSD-Tool „Crucial Storage Executive“  oder manuell mit Hilfe einer bootfähigen ISO-Datei eingespielt werden. Bei beiden Varianten sollen laut Hersteller alle Daten auf der SSD erhalten bleiben. Dennoch solltet ihr zur Sicherheit vor jedem Firmware-Update eine Datensicherung der entsprechenden SSD erstellen.

Nachfolgend das originale Changelog der M0CR050-Firmware für die Crucial MX300:

  • Improved drive error handling
  • Minor Bug fixes
  • Improved general reliability and stability

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Samsung NVMe-Treiber Version 2.1 veröffentlicht

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Samsung hat den hauseigenen NVMe-Treiber auf Version 2.1 aktualisiert. Die neue Version soll vor allem die Leistungsaufnahme im Leerlauf unter Windows 10 verringern. Außerdem wurde ein Fehler beim Herunterfahren von Windows 8.1 und Windows 10 behoben.

Der Treiber ist für Windows 7, Windows 8.1 und Windows 10 erhältlich. Unerklärlicherweise hat Samsung ein Download-Limit gesetzt, d.h. die neue Treiberversion kann innerhalb eines Tages nur begrenzt oft heruntergeladen werden. Aus diesem Grund nachfolgend ein Mirror.

Download Samsung NVMe Treiber für Windows (7, 8.1, 10)
Download Samsung NVMe Treiber für Windows (7, 8.1, 10) MIRROR

Western Digital stellt erste NVMe-SSD vor

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Auf der CES 2017 in Las Vegas hat Western Digital die erste NVMe-SSD aus eigenem Hause präsentiert. Die WD Black PCIe SSD soll Transferraten von bis zu 2.050 MB/s erreichen und im ersten Halbjahr 2017 erscheinen. Im Oktober 2016 hat der Hersteller mit der WD Green und WD Blue die ersten eigenen SATA-SSDs vorgestellt.

Die Black-Version kommt im M.2-Formfaktor daher (2280) und ist mit Kapazitäten von 256 und 512 GByte geplant. Als Schnittstelle kommt PCIe 3.0 x4 zum Einsatz. Die Übertragungsraten werden von WD mit 2.050 MB/s beim sequenziellen Lesen und 800 MB/s beim sequenziellen Schreiben beziffert. Der verbaute Controller wurde nicht genannt. Einige Hinweise deuten jedoch an, dass es sich um den Marvell 88SS1093 handeln könnte, welcher bereits bei der Plextor M8Pe zum Einsatz kommt. Auch zum verwendeten Flash-Speicher wurden keine Angaben gemacht.

Die Haltbarkeit des Flash-Speichers wird mit 80 bzw. 160 Terabytes Written (TBW) angegeben und die MTTF (Mean Time To Failure) mit 1,75 Millionen Stunden. Bei der Garantie lässt sich WD nicht lumpen und bietet fünf Jahre. Preislich dürfte die WD Black PCIe sehr interessant werden, denn die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 119 (256 GB) bzw. 219 Euro (512 GB). Üblicherweise liegen die Straßenpreise unter der UVP. In den USA ist die SSD bereits jetzt für 109,99 respektive 199,99 US-Dollar vorbestellbar. Als Liefertermin wird der 14. Februar angegeben. In Deutschland soll die SSD später erscheinen, WD gab lediglich im ersten Halbjahr an.

WD Black PCIe SSD (Bild: WD)

WD Black PCIe SSD (Bild: WD)

Hersteller
Serie
Western Digital
Black PCIe
Kapazität 256 GByte 512 GByte
seq. Lesen (ATTO)
bis zu 2.050 MB/s
seq. Schreiben (ATTO)
bis zu 700 MB/s bis zu 800 MB/s
Random Read 4KB QD32 bis zu 170.000 IOPS
Random Write 4KB QD32 bis zu 130.000 IOPS bis zu 134.000 IOPS
Flash-Speicher ?
Controller ?
Cache ?
Interface PCIe 3.0 x4, NVMe
Formfaktor M.2 (80 mm)
Abmessungen (L x B x H) 80 mm x 22 mm x 2,23 mm
Gewicht 7,2 g
Verschlüsselung ?
MTTF 80 TBW 160 TBW
Haltbarkeit 1,75 Millionen Stunden
Herstellergarantie 5 Jahre
Preis (UVP) 119,00 Euro 219,00 Euro

Samsung NVMe-Treiber in Version 2.0 erhältlich

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Kurz nach der Vorstellung der beiden neuen SSD-Serien 960 EVO und 960 Pro hat Samsung einen neuen NVMe-Treiber veröffentlicht.

Der neue Treiber trägt die Versionsnummer 2.0 und ist für Windows 7, Windows 8.1 und Windows 10 gedacht, sowohl in der 32- als auch in der 64-Bit Version. Als Neuerung gibt Samsung lediglich die Unterstützung der beiden neuen NVMe-SSDs 960 EVO und 960 PRO an. Ansonsten unterstützt der Treiber offiziell noch die 950 PRO, er sollte allerdings auch mit der SM951 NVMe zusammenarbeiten. Bei Verwendung der neuen NVMe-SSDs in Kombination mit dem SSD-Tool Samsung Magician in Version 5.0 wird die aktuelle Treiberversion 2.0 zwingend vorausgesetzt.

Download Samsung NVMe Treiber für Windows (7, 8.1, 10)

Crucial Storage Executive 3.38 bringt FlexCap-Feature

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Bereits Anfang Dezember 2016 wurde das SSD-Tool „Crucial Storage Executive“ in der neuen Version 3.38 veröffentlicht. Neben der Unterstützung für RAID-Controller kann die neue Version erstmals mit der OEM-SSD Micron 1100 und der Enterprise SSD Micron 5100 umgehen. Des Weiteren kam ein neues Feature namens „FlexCap“ hinzu.

Dabei handelt es sich um eine Alternative zum manuellen Over-Provisioning. Over-Provisioning ist kurz gesagt der Unterschied zwischen dem physikalisch verbautem Flash-Speicher und der nutzbaren Speicherkapazität. Alle SSDs verfügen von Haus aus über ein bestimmtes Over-Provisioning. Dieses steht ausschließlich dem SSD-Controller zur Verfügung und wird unter anderem für die Garbage Collection, das Wear Leveling und das Bad-Block-Management verwendet. Beim manuellen Over-Provisioning wird ein unpartitionierter Bereich am Ende der SSD als zusätzlicher Speicher zur Verfügung gestellt.

FlexCap geht einen etwas anderen Weg und benötigt daher keinen unpartitionierten Bereich. Vielmehr passt das Feature die zur Verfügung stehende Speicherkapazität an. Dies hat den Vorteil, dass sich die SSD mit der neuen Speicherkapazität direkt am Betriebssystem meldet und kein unpartitionierter Bereich notwendig ist. Die verbleibende Speicherkapazität der SSD muss mindestens 1 GByte betragen, ansonsten kann theoretisch der komplette Speicher dem Over-Provisioning zugeführt werden. Beim Einrichten des FlexCap-Features werden alle Daten von der SSD gelöscht, daher solltet ihr vorher auf alle Fälle ein Backup anfertigen. Laut Crucial ist FlexCap nur bei „unterstützten Laufwerken“ verfügbar, wobei allerdings keine weiteren Informationen gegeben werden. Bei einer Crucial MX200 funktioniert das Feature nicht.

Download Crucial Storage Executive

Crucial Storage Executive - FlexCap

Corsair Force MP500: NVMe-SSD mit PCIe 3.0 x4

Mit der Corsair Force MP500 hat der amerikanische Hersteller erstmals eine schnelle NVMe-SSD mit PCIe 3.0 x4 vorgestellt. Die neue High-End-SSD rundet das SSD-Portfolio nach oben hin ab.

Die neue SSD kommt im M.2-Format (2280) daher und setzt auf Phisons PS5007-Controller. Beim Speicher kommt 15-nm-MLC-NAND-Flash von Toshiba zum Einsatz. Damit ähnelt die MP500 sehr stark der Zotac Sonix und der Patriot Hellfire. Die Performance gibt Corsair mit maximal 3.000 MB/s lesend sowie 2.400 MB/s schreibend an. Diese Werte beziehen sich allerdings auf komprimierbare Daten (ATTO-Benchmark). Unter CrystalDiskMark und nicht komprimierbaren Zufallsdaten sollen immerhin noch 2.800 MB/s beim Lesen und 1.500 MB/s beim Schreiben erreicht werden. Die maximalen IOPS werden mit 250.000 lesend und 210.000 schreibend beziffert.

Die Corsair Force MP500 soll ab sofort mit den drei Speicherkapazitäten 120, 240 und 480 GByte verfügbar sein. Als UVP nennt Corsair 119,90 Euro (120 GB), 179,90 Euro (240 GB) und 349,90 Euro (480 GB). Gleichzeitig betont man aber, dass die Straßenpreise deutlich darunter liegen sollen. Die Garantie beträgt drei Jahre und die Haltbarkeit des Flash-Speichers wird mit 175, 349 bzw. 640 Terabytes Written (TBW) angegeben.

Hersteller
Serie
Corsair
Force MP500
Kapazität 120 GByte 240 GByte 480 GByte
seq. Lesen (ATTO)
bis zu 3.000 MB/s
seq. Schreiben (ATTO)
bis zu 2.400 MB/s
seq. Lesen (CDM)
bis zu 2.300 MB/s bis zu 2.800 MB/s
seq. Schreiben (CDM)
bis zu 1.400 MB/s bis zu 1.500 MB/s
Random Read 4KB QD32 bis zu 150.000 IOPS bis zu 250.000 IOPS
Random Write 4KB QD32 bis zu 90.000 IOPS bis zu 210.000 IOPS
Flash-Speicher Toshiba 15 nm Toggle DDR 2.0 MLC NAND
Controller Phison PS5007-E7, 8 NAND-Channel
Cache 256 MB DDR3 512 MB DDR3 1.024 MB DDR3
Interface PCIe 3.0 x4, NVMe
Leistungsaufnahme aktiv typisch 4,44 W 4,89 W 6,92 W
Leistungsaufnahme Leerlauf 0,40 W
Leistungsaufnahme DevSleep (L1.2) 5 mW
Formfaktor M.2 (80 mm)
Verschlüsselung keine
Haltbarkeit 175 TBW 349 TBW 640 TBW
Herstellergarantie 3 Jahre
Preis (UVP) 119,90 Euro 179,90 Euro 349,90 Euro

Samsung Magician 5.0 mit neuem Aussehen und weniger Funktionen

Vor wenigen Tagen hat Samsung eine neue Version des SSD-Tools Magician veröffentlicht. Die größte Änderung von Version 5.0 ist eine neue Oberfläche, die einfacher und übersichtlicher daherkommen soll. Leider fehlen im Samsung Magician 5.0 aber einige Funktionen der Vorgängerversionen.

Neben der überarbeiteten Benutzeroberfläche bietet Version 5.0 auch Unterstützung für die beiden neuen SSD-Serien 960 EVO und 960 Pro. Damit diese erkannt werden, wird allerdings der Samsung NVMe-Treiber 2.0 benötigt. Alle älteren Samsung-Consumer-SSDs werden nach wie vor unterstützt.

Die neue Oberfläche sieht modern aus, lässt aber auch einige Funktionen vermissen. So finden sich weder die Option zur Anpassung des Over-Provisioning noch die Verschlüsselungsoptionen in der neuen Version wider. Des Weiteren sind auch die neu angekündigten Features „Secure File Erase“ und „Magic Vault“ noch nicht enthalten. Laut Samsung verzögern sich diese und sollen Anfang Januar in einer neuen Version folgen. Zu den zwei fehlenden Features äußerste sich das Unternehmen nicht. Wer diese Funktionen also zwingend benötigt, sollte Samsung Magician vorerst nicht updaten.

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Samsung Magician 5.0

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